Irre Wichtig

Nächste TV-Auftritte:

So., 25.11.2018

MDR - Kanzleramt

Sa., 06.04.2019

WDR - Mitternachtsspitzen

Do., 26.09.2019

BR - Schlachthof

Do., 05.12.2019

BR "Schleich-Fernsehen"

Nächste Hörfunk-Auftritte:

Sa., 22.12.2018

WDR - Unterhaltung am Wochenende

Mi., 26.12.2018

WDR - U22

Termine

Do., 18.10.2018

STARNBERG - Schlossberghalle

Fr., 19.10.2018

AYING - Gasthof zur Post

Sa., 20.10.2018

ICKING - Vereineheim Dorfen

Newsletter

E-Mailadresse:


In deutschen Knästen wird es eng (DEZ 06)

Liebe Freunde und Förderer des weltverbessernden Kabaretts.

Kennt Ihr schon das neuste Gerücht?
In Deutschlands Knästen soll es eng sein.
Nun ja, das kann ich mir schon vorstellen.
Vor allem, wenn jetzt noch die Manager von Siemens dazu stoßen,
müssen die dann eventuell aufs Gefängnisdach ausweichen,
wo sie dann vielleicht auf die Kollegen von VW treffen.
Und dann winken sie Josef Ackermann zu, der vom Hubschrauber aus BenQ-Handys abwirft.

Aber endlich wissen wir, warum für Arbeitgeber die Beiträge zur Arbeitslosenversicherung gesenkt werden mußten:
Korruption ist teuer, und brasilianische Prostituierte ebenfalls.
Und wer weiß, was die sonst noch so getrieben haben?

Eine Untersuchung hat ergeben, daß das Wasser vom Rhein bis Köln 9 Tonnen Kokain enthält.
Na, da haben die Jungs von BASF vielleicht die ein oder andere Party gefeiert.
Und wenn man bedenkt, wieviel drogenverätzte Euroscheine zuletzt aufgetaucht
sind, könnte das sogar hinkommen.

Ab Köln übrigens ist der Wasseranteil im Rhein praktisch nicht mehr messbar.
Was aber nur gerüchteweise mit der Verpflichtung eines gewissen Fußballtrainers
in der Domstadt zu tun haben soll.....
Stattdessen sollte man vielleicht mal im Partykeller von Bayer Leverkusen
genauer nachkucken.


Kommentare